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11.01.2016
SN 30.11.13
Ein "Grand Merci" für eine wunderschöne Feier
Schaffhauser Nachrichten 
30.11.2013
SN 4.6.13 "Ein Martin für Sankt Martin» in der Kirche Merishausen"  Schaffhauser Nachrichten 
04.06.2013
SN 4.6.13  Klavierrezital Merishausen Gisela Zweifel-Fehlmann 
01.06.2013
SN 4.6.13  Martin Werner gewann in Vaduz den Piano-Wettbewerb Schaffhauser Nachrichten 
07.05.2013
SB 19.3.13  Kammermusik am Hochrhein Schaffhauser Bock
19.03.2013
SN 15.6.12  Der Pianist und die malenden Komponisten Schaffhauser Nachrichten 
15.06.2012
     
Close  Schaffhauser Jungtalent behauptet sich in Wien Schaffhauser Nachrichten 
23.11.2011 
  Schaffhauser Jungtalent behauptet sich in Wien 
   
  Der Schaffhauser Pianist Martin P. Werner begeistert auch in Wien bei seinem Auftritt als Gastsolist.

Das Franz-Schmidt-Kammerorchester Wien stellt jährlich in Zusammenarbeit mit der Universität für Musik
und darstellende Kunst (MDW), Wien, aussergewöhnliche Talente als Solisten vor. Ebenso Tradition hat, dass
zu diesem Konzert ein Gastsolist aus der Schweiz eingeladen wird. Dieses Jahr erging die Einladung an den
begabten 20jährigen Pianisten Martin P. Werner. Am vergangenen Freitag legte Martin P. Werner, der bei
Professor Homero Francesch sein Musik-Master-Studium absolviert, mit seinem begeisternden Auftritt unter
der Leitung von Nicolas Radulescu im Festsaal des Justizpalastes in Wien ein weiteres Mal den Beweis für
sein grosses Können ab.
Die Organisatorin des Konzertes «Musik im Recht – Konzerte im Justizpalast», Sylvia Murczek, dankte auch
dem Franz-Schmidt-Kammerorchester und seinem Dirigenten Nicolas Radulescu dafür, dass sich dieses
immer wieder bereit erklärt, jungen Gewinnern von internationalen Wettbewerben, die an der MDW in Wien
studieren, die Möglichkeit zu geben, ihr Können im Zusammenspiel mit dem Orchester unter Beweis zu
stellen.
Die zahlreichen Konzertbesucher genossen einen bunten Strauss klassischer Kompositionen wie Nicolo
Paganini, Violinkonzert Nr. 2, h-Moll, op. 7, 3. Satz: Rondo, von Franz Danzi aus dem Konzert für Flöte und
Orchester Nr. 2 in d-Moll op. 31, den 1. Satz: Allegro, aus dem Klavierkonzert a-Moll, op. 16, von Edvard Grieg
den ersten Satz, von Felix Mendelssohn «Capriccio Brillante», op. 20, von Joseph Haydn, Konzert für
Violoncello und Orchester D-Dur Hob. VIIb: 2, 1. Satz, Allegro, und von Sergej Prokofiew das 1. Klavierkonzert
Des-Dur, op. 10.

Prokofiew gekonnt gemeistert
Als Höhepunkt und Abschluss des Konzertabends hat die Organisation das erste Prokofiew-Konzert – gespielt
von Martin Werner – ausgewählt. Dies auch als persönlichen Dank an die anwesende Vertreterin der Stiftung,
Frau Eleonore Mathier aus der Schweiz, für die Prokofiew zu den Lieblingskomponisten gehört. Die Zuhörerschaft
war entsprechend gespannt, wie der junge Künstler aus der Schweiz, der sich ja als aussergewöhnliches Talent
bereits einen Namen im In- und Ausland gemacht hat, diese äusserst schwierige Aufgabe lösen würde. Unter
Fachleuten ist bekannt, dass Prokofiew mit seinen Klavierkonzerten höchste technische und musikalische
Anforderungen an den Pianisten stellt. Und die Konzertbesucher, unter denen auch verschiedene Musikdozenten
der Universität Wien zu finden waren, zeigten sich begeistert, mit welcher Brillanz und Virtuosität der junge
Musiker selbst die schwierigsten Klippen dieser äusserst anspruchsvollen Komposition meisterte. Entsprechend
gross war der Applaus des begeisterten Publikums. Aber auch dem Pianisten war nach dem sehr gelungenen
Auftritt die Erleichterung zu spüren, durfte er doch mit grosser Genugtuung feststellen, die an ihn und sein
musikalisches Können gestellten höchsten Ansprüche und Erwartungen voll und ganz erfüllt zu haben. Ein
wirklich gelungener Auftritt dieses Jungpianisten, der hoffentlich bald wieder einmal in der Schweiz zu hören ist.
W. Stolz
   
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