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"Martin Werner hatte Debussys eleganten Stil ganz verinnerlicht und musizierte mit duftigem, differenziertem Anschlag, zauberhaften Klangfarben, hoher Virtuosität und eindrücklicher musikalischer Reife. Von überirdischer Schönheit war «Clair de Lune», das in Konzerten oft zur Zugabe wird. Auch hier wurde das begeisterte Publikum letztlich nachdenklich gestimmt, indem Johann Sebastian Bach selber respektvoll das Schlusswort erhielt – mit dem schlichtem, wunderbar entrückten C-Dur-Präludium aus dem «Wohltemperierten Clavier», gefolgt von einer pianistisch charmanten Fassung des «Munotglöggli».

Gisela Zweifel-Fehlmann, 11.1.2016
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